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Eine der Schlitzer Burgen, die Hallenburg, beherbergt heute die Landesmusikakademie Hessen.

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Burgenstadt Schlitz - Einleitung

Schlitz wird erstmals in der Grenzbeschreibung des gleichnamigen Kirchsprengels im Jahre 812 als Slitise erwähnt. Fast genau 300 Jahre später nennen Urkunden mit Erminold de Slitese und dessen Sohn Gerlach die ersten Vertreter des späteren Schlitzer Grafenhauses. Ihre Nachfolger zeichnen in den folgenden Jahrhunderten für den Bau der Schlitzer Burgen verantwortlich.

  

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Burgenblick mit Vorderburg und Hinterburg.

  

Burg Niederschlitz
Östlich vom ehemaligen Schlitzer Bahnhof liegen mitten im Wiesengrund die noch deutlich erkennbaren Reste einer alten Wasserburg. Vom Mauerwerk ist nichts mehr zu sehen, die vorhandenen Steine hat man zu losen Mäuerchen aufgesetzt, die einen Garten umschließen. Rings um den kleinen Hügel von etwa 50 Meter Durchmesser und 1,50 Meter Höhe läuft noch ein Graben, der auch mit der nahen Schlitz in Verbindung stand. Unmittelbar daneben liegt eine weitere Erhöhung, die wohl die letzten Reste eine früheren Gebäudes darstellen. Hier lag die Wasserburg Niederschlitz, der Sperrriegel an der alten Hersfelder Landstraße. Diese Wasserburg wurde in der Stiftsfehde, die der Abt Berthold III von Fulda (1261 - 71) gegen Abt Heinrich von Hersfeld und Graf Gottfried von Ziegenhain führte, zerstört. Der damalige Burgherr war Friedrich von Unterschlitz. Heute umschweben den Burgscheitel, wie man die Trümmerstätte heißt, nur noch mancherlei Sagen.

 

 

 

Schlitz:

 

Einleitung

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Vorderburg

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Hinterburg

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Ottoburg

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Schachtenburg

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Hallenburg

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Berlebung

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